Konferenz

Fairhandelskonferenz – Freihandel oder Fairer Handel?

 

Fr, 15. März 2019, 19.00 Uhr bis So, 17. März 2019, 13.00 Uhr

DGB-Haus/EineWeltHaus

Schwanthalerstraße 64/80, München

 

Gegenwärtig verhandelt die EU über 60 sog. Freihandelsabkommen. Angeblich schaffen diese Wohlstand für alle; die Wirklichkeit sieht jedoch vor allem im globalen Süden ganz anders aus. Die Abkommen bedrohen Arbeitnehmerrechte, reduzieren Umweltstandards, zerstören die wenigen konkurrenzfähigen Betriebe und damit die Lebensgrundlage von Milliarden Menschen. Sie gefährden unsere Sozialstandards und die Demokratie. Was lässt sich hiergegen tun und welche Alternativen gibt es?

 

mit Andrea Behm (attac), Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP), Tanja Buzek (Ver.di), Anna Cavazzini (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Rupert Ebner (Slow Food), Klaus Ernst (MdB, Die Linke), Thomas Fritz (PowerShift), Florian Horn (RLS), Roman Huber (Mehr Demokratie), Prof. Dr. Stephan Lessenich (Soziologe, LMU München), Prof. Ludwig Mödl (kath. Theologe, LMU München), Josef Schmid (Vorsitzender AbL), Prof. Dr. Christian Zeller (Ökonom, Universität Salzburg) und weitere

Ablauf:

Freitag

19:00-22:00           Eröffnungsplenum

Die Freihandelspolitik der EU – fair, gerecht und sozial?

Samstag

9:00-10:30             Plenum 2:

                                   Freihandel – zu Gunsten der Konzerne, zu Lasten des Gemeinwohls?

11:00-13:00            Workshops I

14:00-15:30           Plenum 3:

Freihandel – wen beißen die Hunde? Und wie sich wehren?

16:00-18:00           Workshops II

 

20.00-22.00   Konzert: Hundling Bavarian Blues

 

Sonntag

9:30-13:00              Abschlussplenum

                                     Fairer Handel – wie kann er gelingen?

Unkostenbeitrag: Fr. 5.-€; Fr., Sa. und So. 15.-€; Konzert 15.-€; Gesamtkarte 25.-€.; im Einzelfall Sozialbeitrag

Programm-Übersicht siehe im Anhang und auf www.fairhandelskonferenz.de und www.stop-ttip-muenchen.de

Kontakt: info@stop-ttip-muenchen.de

Veranstaltet von Bündnis Gerechter Welthandel München in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgem. bäuerliche Landwirtschaft, attac, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Eine Welt Partei, isw Institut für sozialökologische Wirtschaftsforschung, Katholische Arbeitnehmerbewegung, Kirchlicher Dienst in  der Arbeitswelt, Mehr Demokratie, Nord Süd Forum, ÖDP, Pax Christi, Rosa Luxemburg Stiftung,  Slow Food, Sozialforum München, Ver.di